Krieg und Flucht in Nordsyrien

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Die Offensive des sogenannten „Islamischen Staats“ in Nordsyrien im Mai 2016 brachte über 150.000 syrischen Geflüchteten, die in Flüchtlingslagern entlang der türkisch-syrischen Grenze ausharren, in die Reichweite des „IS“. Die Türkei wiederum hat vor über einem Jahr die Grenze geschlossen und verhindert, dass die syrischen Geflüchteten in die Türkei einreisen. Staatsnahe türkische Hilfsorganisationen errichteten einige Flüchtlingslager im syrischen Territorium, die einen Teil der Geflüchteten Unterkunft bieten. Die EU indes zeigt sich ebenfalls nicht bereits, die Geflüchteten aufzunehmen und setzt so diese Menschen der Gefahr aus, schon recht bald in Hände des „IS“ zu geraten.

Ismail Küpeli, Politikwissenschaftler und Journalist, wird über aus einer menschenrechtsorientierten Perspektive, die Lage in Nordsyrien darstellen und die sich daraus ergebenden politischen Forderungen skizzieren.

Montag, 4. Juli um 19:00

Bahnhof Langendreer Bochum Kulturzentrum

Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/joshtabti/8374176062/

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